Juni 2006 www.initiative.cc

Folgen von Kaiserschnittgeburten

Auswirkungen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene

Aus einer ursprünglich großartigen "Rettungsaktion", welche niemand in Zweifel stellt, ist inzwischen ein Konsumgut geworden. Kaiserschnittgeburten scheinen ja auch abseits von Komplikationen voll im Trend zu liegen und immer mehr Kinder werden mit "Wunschkaiserschnitt" auf unnatürliche Weise zur Welt gebracht. Eigentlich ist Geburt die natürlichste Sache der Welt. Noch heute bringen sogenannte "Eingeborenenvölker" Ihre Kinder sprichwörtlich im "Erdloch" zur Welt.

Dennoch glauben viele Menschen, wir müssten die Natur verbessern, und so wird inzwischen eine Schwangerschaft wie eine Krankheit behandelt. Im folgenden Artikel sollen einige Punkte zum Kaiserschnitt angesprochen werden.

Schwangerschaft - eine natürliche Sache !

Von Fritz Loindl - April 2006
Schwangerschaft ist eigentlich die natürlichste Sache der Welt. Sieht man sich so ein kleines Kind an, es ist eine perfektes Wesen vom Zehennagel bis zu den Haaren und Wimpern. Alle Organe und Funktionen sind ausgebildet, und es hat alles, was den so wunderbaren Körper eines Menschen ausmacht.

Trotzdem scheint alles sehr "kompliziert" zu sein. Schon von Beginn der Schwangerschaft bis zur Geburt und auch noch später werden Mutter und Kind allen möglichen Prozeduren ausgesetzt und mit Mitteln behandelt. Neben einer Menge Untersuchungen, Test und Proben, Ultraschall, Fruchtwasserentnahme, Blutproben, Vermessungen, Geschlechtsbestimmung uvm. werden meist auch viele Mittel zur Einnahme verschrieben. Oft wird dann die Geburt eingeleitet, Schmerz und Wehenmittel verabreicht, der Wehenschreiber (ist auch Ultraschall) stundenlang angehängt und vieles mehr. Hat das kleine Wesen nun das Licht der Welt erblickt, bekommt es gleich Vitamingaben, Augentropfen usw. Nicht selten wird dem Kind dann aus diversen Gründen die mütterliche Brust vorenthalten. Nicht nur die fehlende perfekt angepasste Nahrung, sondern auch alle anderen Effekte des Stillens fehlen dem Kind für seine Entwicklung. Schon bald folgen die ersten Impfungen und es braucht nicht zu wundern, wenn in Summe viele Probleme entstehen. Dies sollte aber in diesem Artikel nur am Rande erwähnt bleiben.

Generell ist die Schwangerschaft ein 9 Monate langes vorbereiten des Kindes und der Mutter auf die Geburt. Erst wenn beide "reif" und fertig ausgebildet sind, leitet ein komplexes System die Geburt mit all ihren wichtigen Phasen ein. Bei einem Wunschkaiserschnitt wird auf diesen Rhytmus von Mutter und Kind wenig geachtet. Das Kind, welches noch nicht bereit ist, wird aus der Geborgenheit des mütterlichen Bauches ohne "Vorwarnung" herausgerissen, ohne dass beide die so wichtige gemeinsame Arbeit erledigen. Solch enorme Eingriffe in diese höchst komplexen Abläufe bleiben natürlich meist nicht ohne Folgen. Auch ist der Kaiserschnitt eine "Operation" mit allen möglichen Folgen und Auswirkungen.

Die Häufigkeit von Kaiserschnitten

Weltweit ist der Kaiserschnitt (Sectio) inzwischen wahrscheinlich die häufigste durchgeführte Operation.

Die Häufigkeit von Kaiserschnittraten liegen derzeit in den Niederlanden noch unter 10 %, in skandinavischen Ländern um 15 %, in Deutschland bei 20-25%, in den USA bei etwa 25-27 %. In Brasilien ist der Anteil der Kaiserschnitt-Geburt bereits auf über 50% angestiegen.

Es ist auch hinlänglich bekannt, dass Privatpatientinnen wesentlich mehr Kaiserschnittgeburten aufweisen als Kassenpatientinnen. Dies zeigt, dass die medizinische Notwendigkeit in den meisten Fällen fragwürdig ist.

Prof. Alfred Rockenschaub, ehemaliger Chefarzt der Ignaz-Semmelweis-Klinik in Wien und Buchautor, geht mit der heutigen Geburtsmedizin hart ins Gericht. Er hält eine Kaiserschnittquote von circa 1% für angemessen. (Die Quote, die die Semmelweis-Klinik unter seiner Leitung (1965-1985) bei einer Gesamtzahl von rund 45.000 Geburten aufweisen konnte). "Was darüber hinausgeht, ist gemacht" (Rockenschaub). Er deutet einen Zusammenhang zwischen der modernen Geburtstechnologie und Phänomenen der Gegenwarts-Gesellschaft an: "Bemerkenswerterweise ist, seit die Kaiserschnittrate so offensichtlich anstieg, die Zahl der pädagogisch einer Sonderförderung bedürftigen Schulanfänger um ein Drittel angestiegen!" Untersuchungen müssen zeigen, ob Zusammenhänge zwischen Lern- und Verhaltensstörung und Geburtsverlauf bestehen.

Bemerkenswert ist auch, dass Rockenschaubs exzellente Bilanzen an der Semmelweis - Klinik in Wien ( mit einem Minimum an künstlichen Eingriffen in den Geburtsverlauf) nach seinen eigenen Angaben darauf zurückzuführen ist, dass er die amtierenden Oberärzte "vergraulte" und alle Hebammen auf seiner Seite hatte. Eine wichtige Lehre daraus könnte sein, dass Frauen für die Geburtshilfe grundsätzlich besser geeignet sind und bessere Ergebnisse erzielen als Männer, und das sogar ohne mehrjähriges akademisches Studium.

Geburt ist ein Hormonmix

Eine normale Geburt mit ihren Wehen und ihrem "Hormonmix" bereitet das System des Babys (und der Mutter) angemessen auf den neuen extrauterinen Lebensabschnitt vor. Bei einem Wunschkaiserschnitt, der durchgeführt wird bevor die Wehen überhaupt eingesetzt haben, scheint etwas Wesentliches zu fehlen, und es sollte nicht verwundern, wenn viele dieser Individuen als Kinder und Erwachsene in bestimmten Bereichen signifikant mehr Probleme aufweisen als Normalgeborene.

Was sich aus vielen Studien als erstes klar herauskristallisiert ist, dass ein Zusammenhang besteht zwischen Kaiserschnitt-Geburt und dem verstärkten Auftreten von Atemwegsproblemen. Wie Odent anmerkt, unterscheiden diese Studien leider nicht zwischen einer Sectio ohne Wehen und einer Sectio mit Wehen. Odents Vermutung geht dahin, dass ein geplanter Kaiserschnitt ohne Wehen wesentlich häufiger Atemprobleme nach sich zieht als eine Sectio mit Wehen. Er weist darauf hin, dass man heute davon ausgeht, dass der Fetus an der Einleitung der Wehen beteiligt ist. Eine wahrscheinliche Möglichkeit sei, dass er eine Signal-Substanz in die Amnionflüssigkeit absondere, die anzeige, dass seine Lungen reif sind. Außerdem, so sagt er, leisten die während der Wehen abgesonderten fetalen und mütterlichen Hormone wahrscheinlich einen wichtigen letzten Beitrag zur Reifung der Lungen.

Auch die Schulmedizin verbindet ganz klar mit dem Primären Kaiserschnitt (Wunschkaiserschnitt ohne Wehen) die sogenannten "Wet Lungs", das heisst "Nasse Lungen". Im natürlichen Geburtsweg werden dem Baby die mit Fruchtwasser gefüllten Lungen ausgepresst, so dass sie, wenn das Kind geboren ist ihre Funktion optimal erfüllen können. Kinder mit "geplantem Kaiserschnitt" haben aus diesem Grund eine höhere Tendenz zu anfänglichen Atemproblemen, denn hier fehlt die ganze Geburtsarbeit.

Eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität in München unter Leitung von Dr. Sybille Koletzko an 865 Neugeborenen, die alle vier Monate lang gestillt wurden und deren Eltern alle unter einer Allergie litten, führte zu dem Ergebnis, dass die durch Kaiserschnitt entbundenen Kinder ein um annähernd 50% erhöhtes Risiko für Durchfallerkrankungen und ein um mehr als 100% höheres Risiko für eine Lebensmittelallergie gegenüber den vaginal geborenen Babys hatten.

Geburtserleben der Mutter wird verhindert

Oft wird die werdende Mutter ins Krankenhaus gebracht und unter Schmerzmittel (Drogen) gesetzt, so dass sie gar nicht in der Lage ist, die eigenen körperlichen Prozesse während der Geburt voll wahrzunehmen. Daher kann sie sich auf ihren eigenen Rhythmus nicht einstellen, denn sie fühlt ihren Körper nicht. Sie ist nicht in der Lage, ihren Körper einzusetzen, um dem Neugeborenen dabei zu "helfen", durch den Geburtskanal zu gelangen. Häufig muß das Kind mit Hilfe von Instrumenten herausgezogen werden. Unterdessen verspürt der Fötus all diese Unterbrechungen im Geburtskanal und ist bereits aus dem Rhythmus mit sich selbst, noch ehe er das Licht der Welt erblickt hat. Es ist daran "gehindert", es selbst zu sein - sich nach seinem eigenen natürlichen Zeitgefühl zu entwickeln.

Aus psychosomatischer Sicht stellt die Sectio (Kaiserschnitt) eine Verhinderung des physiologischen Geburtserlebnisses dar. Das aktive Gebären und Erleben der Geburt, das Sehen und Spüren, wie das Kind geboren wird, die Möglichkeit, es sofort berühren und ungestört annehmen zu können, fehlt. Das vermutlich endorphin- und oxytocin-gesteuerte "Glücksgefühl" nach der Spontangeburt, das viele Frauen sehr eindrücklich als einen der Höhepunkte ihres Lebens beschreiben, stellt sich ebensowenig ein wie der Stolz darauf, die starke Geburtsarbeit bewältigt zu haben. Häufig kommen als Langzeitfolgen Versagensgefühle bei den Frauen zum Tragen. Die Sectio nimmt der Frau ferner die Möglichkeit, eine selbstbestimmte Geburt zu gestalten und mit dem Partner zusammen die Geburt zu erleben.

Die sich daraus ergebenden möglichen Folgen sind unterschiedlich und nicht sicher abzusehen. Sie können unter anderem zu einer Beeinträchtigung des Selbstbildes und auch zu Veränderungen im Sexualleben führen.

Die psychische Folgen

Durch Fehlen der Geburtsarbeit kann es sein dass wichtige Impulse nur ungenügend stattfinden. Vermutlich entstehen auch Schocks beim plötzlichen Öffnen der Fruchtblase, weil dann ein plötzlicher Druckabfall erfolgt. Es ist zu vergleichen mit einem zu plötzlichen Auftauchen eines Tauchers. Als weiteres ist auch der emotionale Schock zu berücksichtigen, der durch das plötzliche Herausgerissenwerden aus der Geborgenheit des Mutterleibes auftritt, ohne die Zusammenarbeit mit der Mutter. Es bleibt keine Zeit zum Kontaktaufnehmen und zum Verabschieden. Das Baby wird aus dem "Stillen" gerissen. Schock- die Seele ist irgendwo. Nicht zuletzt ist entscheidend, mit welcher "Energie" und mit welchem Feingefühl der Arzt welcher die Entbindung durchführt, vorgegangen ist und wie das Kind aus dem Mutterleib herausgehoben wurde. Wenn es am Kopf herausgehoben wurde, wie das üblich ist, haben wir auf den Hals und die Wirbelsäule und damit auf die Dura Mater spinalis mindestens einen gleichen Effekt wie bei der Saugglocke.

Ein Kind, das per Kaiserschnitt geboren wird, entwickelt leicht ein Glaubenssystem, das mit Hilflosigkeit und dem Gedanken "Egal, wie schwierig mein Leben ist, irgend jemand wird mich retten und da rausholen" einhergeht. Der Kampf ums Leben, den ein Neugeborenes auf dem Weg durch den Geburtskanal erfährt, ist ein wichtiger Teil für die Entwicklung seines Überlebenswillens.

Betäubungs- und Schmerzmittel, die kurz vor und bei der Geburt verabreicht werden, wirken nicht nur auf die Mutter, sondern in hohem Masse auch auf das Kind ein, welches körperlich im Vergleich zur Mutter winzig ist (da diese "Gifte" ja fuer das Gewicht der Mutter dosiert werden). Dies kann daher neben anderen mannigfachen Problemen auch die Ursache für dessen Lethargie und Schwäche sein. Es kann später dann sehr u.a. leicht auch die Grundlage für ein Glaubenssystems sein, das im weiteren Leben zu Langsamkeit und Trägheit führt, und je stressiger eine Situation ist, um so schläfriger wird der Betroffene. Für das winzige Kind (2-4 kg) sind diese Betäubungs- und Schmerzmittel tatsächlich mächtige Gifte, deren Auswirkungen auf das Kind man niemals unterschätzen sollte!

Das Zusammengepreßtwerden des Fötus während der Geburt stimuliert die peripheren Nerven und aktiviert dadurch das Nervensystem. Es ist ein Bedürfnis des Kindes, das bei Geburten durch Kaiserschnitt zu kurz kommt. Dieses Bedürfnis kann später nur schwer beseitigt werden. So ist zum Beispiel nachweisbar, daß Kinder, die mit Hilfe einer Kaiserschnittoperation zur Welt kommen, emotional gestörter sind als normal geborene Kinder. Durch Kaiserschnitt geborene Kinder sind ängstlicher und unruhiger. Sie neigen dazu, auf Reize passiver zu reagieren - eine verständliche Reaktion, wenn man bedenkt, dass sie an ihrer Geburt nicht aktiv teilgenommen haben. Eine Untersuchung ergab, daß Affenkinder, die durch Kaiserschnitt geboren wurden, in gleicher Weise, nämlich passiv, auf Reize reagierten.

Der Organismus von Kindern mit Kaiserschnittgeburt weist biochemische Unterschiede auf; so ist etwa der Eiweißgehalt des Blutserums geringer. Auch ist ihre Sterblichkeitsquote höher.

Ein mit Hilfe eines Kaiserschnitts geborener Patient drückte es folgendermaßen aus: "Seit jenem Geburtserlebnis habe ich darauf gewartet, daß etwas Großartiges geschehen würde. Jeden Tag dachte ich, ein wichtiger Telefonanruf würde mein ganzes Leben ändern. Nun weiß ich, auf welch eine einschneidende Erfahrung ich gewartet habe." Damit dürfte uns klar werden, daß das Fehlen von Ereignissen Schmerzen erzeugt; das heißt, einem Kind eine notwendige Entwicklungserfahrung vorenthalten kann genauso katastrophal sein wie die Belastung durch eine extrem intensive Erfahrung.

Über die psychischen Auswirkungen von Kaiserschnitt-Geburten schreibt Janov (Janov, Frühe Prägungen, Fischer):
Viele Patienten "haben das Gefühl, sie müßten an den Ausgangspunkt zurückkehren, um sich vollständig zu fühlen. Sie haben ein allgemeines Gefühl der Unvollständigkeit- dass nichts im Leben 'geregelt' ist."
Viele sind unfähig, "unerwartete Änderungen hinzunehmen. Die Änderungen von Plänen aller Art löst übertriebenen Zorn und Angst aus."

Mögliche Abhilfe

Beste Möglichkeit ist es natürlich solche Kaiserschnitte, besonders die Geplanten zu verhindern. Sollte es trotzdem nötig sein, sind hier einige Tips angeführt:

Vor und während dem Kaiserschnitt ist es sehr wichtig dass die Mutter mit dem Kind innerlich Kontakt aufnimmt, mit ihm redet, ihm erklärt was passiert, sagt dass Sie und der Vater da sind...etc. Praktisch jede Mutter redet ja während der Schwangerschaft mit ihrem Baby im Bauch, so ist es auch sehr wichtig dass Sie den Kontakt gerade vor dem Kaiserschnitt beibehalten. Ihr Kind spürt das, wenn Sie emotional und mental sich mit ihm verbinden.
Meist geht der Vater dann mit der Hebamme das Kind baden. Es ist sehr wichtig dass Sie dann Ihr Kind halten, mit ihm reden, denn Ihre Stimme ist neben der Stimme der Mutter diejenige welche dem Kind am vertrautesten ist. Gleich nach dem Kaiserschnitt, wenn die Mutter das Kind wieder sehen kann, das Baby noch nackt auf den Bauch legen oder die Brust geben, damit die beiden so bald wie möglich Hautkontakt haben.

Im Verlauf des 1. Lebensjahres (oder spätestens wenn Probleme oder Symptome auftreten) empfiehlt sich Hilfe bei ganzheitlichen Therapien zu suchen, wie z.Bsp. Kraniosakral-Therapie, Osteopathie, Kinesiologie, Homöopathie, und andere. Diese können dem Kind Impulse geben, welche es aufgrund der fehlenden Phasen der normalen Geburt nicht bekommen hat.

Stillen ist generell eines der wichtigsten Bedürfnisse jeden Kindes. Das Stillen ist die durch die Natur wunderbar geplante, grossartigste Hilfe, um eine harmonische Entwicklung des Kindes optimal zu unterstützen. Beim Stillen wird durch das intensive Saugen des Babys, eine rhythmische Massage des oberen Gaumens bewirkt, welcher durch den Gaumenspalt nach oben mit den restlichen Teilen des Kopfes verbunden ist. Diese konstante Mikromassage bewirkt eine Entspannung und eine kontinuierliche Impulsgebung ans Gehirn. Hier findet nicht nur optimale Nahrungsversorgung statt, sondern intensivster psychischer und energetischer Austausch.

von Fritz Loindl - www.initiative.cc

Literaturhinweise:
www.geburtskanal.de
www.kaiserschnitt.ch
www.dieontogenetischeseite.de/dieatemberaubendekarrieredersectio.htm
www.wahrheitssuche.org

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